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13. Juli 2017
Ergebnisse der Bürgerversammlung vorgestellt

Zu der Beratung gab auch die SPD-Fraktion eine Stellungnahme ab.
Zuerst einmal begrüßt es die SPD-Fraktion, dass die Planungen rund um den Eli-Markt den Lippborger Bürgerinnen und Bürgern nun endlich offengelegt wurden. Warum das bisher alles in nichtöffentlichen Sitzungen beraten worden ist, erschließt sich der SPD-Fraktion jedoch nicht.
Aber in der Bürgerversammlung ist einiges deutlich geworden. Zum einen wollen die Lippborger Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung ihres Ortsteils teilhaben. Dies zeigt nicht nur die große Resonanz unter den Lippborgern, sondern auch der Inhalt der Wortbeiträge.
Dabei ist auch klar geworden, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht nur zu eher unbeträchtlichen und begrenzten Entscheidungen gehört werden wollen, wie aus der CDU-Fraktion zu hören war, sondern auch an einer Gesamtentwicklung des Ortes Interesse zeigen. So redet der Bürgermeister z.B. von weiteren Bauabschnitten für den Ortskern, ohne dass jedoch irgendwelche Ziele für solche Bauabschnitte festgelegt worden sind. Und erst recht sind keine Grundüberlegungen für den Ortskern beraten worden, geschweige denn ein Entwicklungskonzept.
Genau das will die CDU-Mehrheit aber auch nicht. Das hat sie auch zuletzt bewiesen, als sie den Antrag der SPD-Fraktion auf Erstellung einer Ortsentwicklungsplanung für Lippborg abgelehnt hat.
Des Weiteren ist in der Bürgerversammlung aber auch deutlich geworden, dass die zur Überplanung vorhandene Fläche relativ gering ist und nicht allzu viele Möglichkeiten bietet. Dies betrifft vor allem nicht nur die Parksituation am Elli-Markt, sondern auch die Parksituation am Kindergarten.
Und spätestens wenn über eine Erweiterung des Lebensmittelmarktes beraten werden muss, wird der Gemeinderat schnell an Grenzen stoßen.
Dass die SPD-Fraktion gerne einen alternativen Standort für einen Lebensmittelmarkt begutachtet hätte, ist leider durch die getroffenen Entscheidungen der CDU hinfällig geworden.
„Wir müssen aus dem, was wir nun vor Ort vorfinden, das Beste machen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Herbert Schenk.
Es ist deutlich geworden, dass die Entwicklung rund um die Kirche und die Pläne für den Elli-Markt auf überwiegende Zustimmung gestoßen sind.
Dass in einigen Fällen, vor allem bei den Interessen des Kindergartens, noch Beratungsbedarf besteht und Kompromisse gefunden werden müssen, sollte die weitere Erarbeitung und Umsetzung nicht wesentlich stören.



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