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Lippetal, 29. September 2017
Fauler Kompromiss

Die Lippetaler SPD war stets der Auffassung, dass man solche Probleme lieber offen mit dem Kreis Soest hätte diskutieren sollen, anstatt zu klagen. Schließlich handelt es sich bei dem Verhältnis aus Gemeinde und Kreis um ein unzertrennbares Gefüge, welches nur bei partnerschaftlichem Umgang miteinander das Beste für seine Bürger erreichen kann.
Nun ist ein Vergleich geschlossen worden, der eine einmalige Zahlung von 50.000 Euro an die Gemeinde vorsieht. Wahrscheinlich ist dies aber dem Wunsch geschuldet, dass beide Kontrahenten mit erhobenem Haupt den Ring wieder verlassen können. Der von der Gemeinde beauftragte Rechtsvertreter hatte bei der Vorstellung des Vergleichs auch einige Mühe, den Vertretern von CDU, BG und Verwaltung den geschlossenen Vergleich schmackhaft zu machen.
Die Lippetaler SPD bilanziert, dass der Rechtsanwalt wohl der einzige Gewinner in dem Verfahren ist. Und Sie, lieber Leser, fragen Sie doch einmal Ihr CDU-Ratsmitglied, woher der Kreis eigentlich die 50.000 Euro und seine eigenen Gerichts- und Rechtsanwaltskosten herbekommt? Hoffentlich nicht aus der "viel zu hohen“ Kreisumlage, mit der die Gemeinde den Kreis zu finanzieren hat.



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